Kultur drückt die Identifikation der Menschen mit ihrer Region und ihrem Lebensgefühl aus.
Das ist auch den Partnern der Kulturveranstalter aus Wirtschaft und Medienwelt wichtig.
Die meisten Projekte, die im Rahmen des Kultursommers stattfinden, erhalten zwischen 25 und 40 Prozent der benötigten Mittel durch Sponsoren, die wir hier leider nicht im einzelnen nennen können.
Bei ihnen möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bedanken!
Partner der Kultursommers und seiner Eigenprojekte:
Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur hat sich, wie es ihr Name sagt, nicht nur der Förderung der Kunst, sondern eben auch der Förderung der Kultur verschrieben. Das ist ein nicht unbedeutender Unterschied, denn der Kunstbegriff beschränkt sich eher auf die klassischen Kunstsparten wie Theater, Tanz, Musik und Bildende Kunst. Die Kulturstiftung fördert jedoch darüber hinaus auch den Erwerb und die Sicherung besonders wertvoller Kulturgüter, bedeutsame Vorhaben der Dokumentation und Präsentation, sowie Symposien und Kongresse im Kulturbereich.
Damit leistet sie einen wichtigen Beitrag für eine erfolgreiche Kulturpolitik, die sich auch daran messen lassen muss, dass sie Pluralität nicht nur als Lebenselixier der kulturellen Entwicklung begreift, sondern Vielfalt sichert, fördert und angesichts der Verschiedenheit ethnischer Gruppen im Land Beiträge zur kulturellen Integration leistet.
Mit einem Stammkapital von derzeit rund 94 Millionen Euro ist sie zu einer der größten Landes-Kulturstiftungen in Deutschland angewachsen und hat seit ihrer Gründung im Jahr 1991 gut 63 Millionen Euro zur Förderung von über 1.100 Projekten, Künstlerhäusern und sonstigen Institutionen im Kunst- und Kulturbereich in Rheinland-Pfalz ausgegeben.
Der Kultursommer Rheinland-Pfalz e. V. wird seit 2008 durch die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur institutionell gefördert und auch der Vocal Jazz Summit 2009 wird vom Kultursommer mit Mitteln der Stiftung veranstaltet.
Seit Jahren beteiligt sich der Südwestrundfunk (SWR) an den Angeboten des Kultursommers und unterstützt die Aktivitäten der rheinland-pfälzischen Initiative.
Mit seinen Radio-Programmen SWR1, SWR2, SWR3 und SWR4 und dem SWR Fernsehen hält der SWR das Interesse an Kultur wach und macht neugierig auf wichtige kulturelle Ereignisse im Land. Zwischen der Kulturszene und dem Sender besteht ein lebhafter Austausch und ein reges Geben und Nehmen: Einerseits lassen sich die SWR-Programme vom vielfältigen Angebot des rheinland-pfälzischen Kulturschaffens anregen. Im Austausch dazu wirken sie als Multiplikatoren und bieten auf ihren Kultursendeplätzen Foren für die Künstlerinnen und Künstler und zahlreichen Projekte in Rheinland-Pfalz.
Ob SWR4-Sommernacht mit Angelika Milster, die wöchentlichen Kulturtipps in der SWR1-„Szene“ oder die SWR4-Mundarttournee “Mussik, Sprooch un Wein”; ob Kultursommertipps im SWR Fernsehen oder die Sendung „Landesart“ – beim SWR kann man sich einschalten und unzählige Anregungen für den Kultursommer holen.
Die KulturCard von SWR Fernsehen, Kultursommer und Kulturministerium ermöglicht für einmalig 5 Euro bei zahlreichen Institutionen den Kunstgenuss zum halben Preis. Informationen zur KulturCard gibt’s unter der Rufnummer 01805/929-500.
Bereits 1946 wurde ein französisches Studienzentrum in Mainz eingerichtet, das später den Namen "Institut Francais" annahm und im Schönborner Hof eine prestigeträchtige Wirkungsstätte fand. Dieser Ort symbolisierte von Anfang an die enge Beziehung zur Johannes Gutenberg-Universität. 1951 wurde das Institut Francais endgültig gegründet und 2001 in ein Maison de France umgewandelt.
Das Maison de France hat sich in erster Linie zur "Kulturvermittlerin" in Mainz entwickelt: Theater, Literatur, Musik, Informationen über Frankreich.
Das angegliederte Medienzentrum ist eine Informations- und Kooperationsbörse für deutsche und französische Journalisten.
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